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Wissmann: Reformeifer darf trotz beginnendem Aufschwung am Arbeitsmarkt nicht nachlassen

Anlässlich der Veröffentlichungen der Arbeitsmarktdaten für April erklärt der CDU-Wirtschaftsexperte, Matthias Wissmann MdB, zur Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt:

Die Signale am Arbeitsmarkt stehen auf vorsichtigen Optimismus und deuten einen beginnenden Aufschwung an. Der jetzt einsetzende Frühjahrsaufschwung führt zu einem Rückgang der Arbeitslosenzahlen, aber auch saisonbereinigt nimmt die Zahl der Beschäftigten in Deutschland weiter zu. Damit setzt sich der seit dem Amtsantritt von Angela Merkel bestehende positive Trend am Arbeitsmarkt durch.

Noch hat der Aufschwung in Deutschland aber nicht die Nachhaltigkeit und Stabilität erreicht, die für eine dauerhafte Konjunkturbelebung im Inneren und eine deutliche Reduzierung der Arbeitslosenzahlen notwendig sind. Deshalb darf der Reformeifer der großen Koalition nicht nachlassen. Kanzlerin Merkel wird weiterhin mit großem Geschick und Umsicht für eine rasche und vollständige Umsetzung der im Koalitionsvertrag gesetzten Ziele sorgen müssen, um Deutschland wieder an die Spitze in Europa zu führen.

Notwendig sind in dieser Situation nicht Debatten über die Finanzierbarkeit der Sozialsysteme  über Steuermittel, sondern die Umsetzung der ambitionierten Ziele bei den Reformen im Gesundheitsbereich und am Arbeitsmarkt.